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András Schiff

Johann Sebastian Bach: Goldberg Variations LP 2x12"

ECM Records · SKU: 4859622

Pop • Klassic

Preorder • 13 Nov 2026

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Release details

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SKU

4859622

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Condition

Mint (M)

Media Condition

Mint (M)

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Mint (M)

Format

2x Vinyl 12" 2x12inch Vinyl

Features

n/a

Description

András Schiffs Rückkehr zu den Goldberg-Variationen bei ECM New Series im Jahr 2003 – nach einer ersten Aufnahme für Decca zwanzig Jahre zuvor – wurde als eine der großen Einspielungen der klassischen Musik gefeiert. Die Sunday Times sprach vom „Ergebnis einer lebenslangen Hingabe an Bach“. Nun erscheint Schiffs überragende Interpretation von Bachs Schlüsselwerk erstmals als Doppel-LP in einer aufwendig gestalteten Neuausgabe, verpackt in einem Tip-on-Gatefold und begleitet von einem 12-seitigen Booklet mit einem von András Schiff verfassten „Reiseführer“ durch die Goldberg-Variationen. Darin fragt er abschließend: „Ist es nicht verständlich, dass jeder Musiker dieses wunderbare Werk spielen möchte? Seine tiefe Menschlichkeit und Spiritualität, sein Optimismus und seine intellektuelle Kraft sprechen uns in diesen ‚wirren Zeiten‘ unmittelbar an. Dies ist eine jener wenigen Reisen, die man immer wieder unternehmen kann.“ Die New York Times urteilte: „Herr Schiff ist bei Bach ein Phänomen. Er hat diese Musik ganz und gar verinnerlicht. Er führt sie nicht einfach auf – er lässt sie vielmehr aus sich herausströmen, atmet sie.“ Die Mühelosigkeit seines Spiels in diesem Konzertmitschnitt aus Basel ist auf stille Art überwältigend; sein hochdifferenzierter Anschlag und sein Gespür für die Architektur des Werkes machen die GoldbergVariationen in all ihrer klanglichen und strukturellen Vielfalt erfahrbar. „Er hat sich unendlich mehr Gedanken gemacht, als in Worte zu fassen sind. Sein Klavierspiel ist ruhig, übersichtlich, in den Tempi unspektakulär. Nie gibt er den Neunmalklugen, den Experimentator, jede Variation ist bei ihm ein atmendes Gebilde. Aber seine Details grenzen an Wahnsinn. Weil der Ungar jede vorgeschriebene Wiederholung spielt, gewinnt er Raum für seine Methodik der Abweichung. Es ergeben sich neue Tönungen wie Echos, die sich verselbstständigen, oder dialektische Manöver in Phrasierung und Artikulation. Schiff lässt sich überdies – darin Barocker Praxis nahe – Verzierungen einfallen, dass man aus dem Staunen nicht herauskommt.“ – Die Zeit

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