Father's Children
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Father's Children, die der schwarzen Musik ebenso treu waren wie dem schwarzen Islam, sind aus dem Dreck und Schmutz von Washington, D.C. hervorgegangen. Ihr gefühlvoller Funk-Stil fand vielleicht seine großartigste Bühne auf ihrem selbstbetitelten ,Debüt" von 1979 bei Mercury - ein Album, das den rauen Soul der Band mit einer Schicht erstickenden L.A.-Glanzes überzog, kaum Aufmerksamkeit erregte und den Anfang vom Ende für Father's Children markierte. Jahre bevor sich der Kokainstaub gelegt hatte, war bereits Material für ein weiteres Album aufgenommen worden - jene kreative Supernova, die die Gruppe schon Jahre zuvor ins nationale Bewusstsein hätte rücken sollen. ,Who's Gonna Save the World" ist diese Explosion aus dem Jahr 1973, die verfrüht konzipiert und dann erst Jahrzehnte später nach einer langen Reifezeit in der Garage von Produzent Robert Hosea Williams am Vorort-Ringstraßenrand entdeckt wurde. Bisher unveröffentlicht, ist dieses echte Debüt von Father's Children ein Werk, das sich aufrichtig mit seiner eigenen Zeit und seinem eigenen Ort auseinandersetzt und kometenartigen Funk, sonnige Gruppenharmonien, Fuzz-Gitarrensoli, schimmernde Keyboards, sprudelnde Percussion, spirituelle Prophezeiungen und Dub-Experimente vereint.